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Gartenpalmen bringen sofort ein exotisches, sonniges Flair in deinen Garten, auf den Balkon oder die Terrasse. Mit ihren eleganten Blättern, den robusten Stämmen und der tropischen Ausstrahlung sind sie echte Hingucker – auch in unserem wechselhaften Klima. Egal ob du dich für eine kompakte Palme im Topf oder ein beeindruckendes Exemplar im Beet entscheidest, es gibt immer eine Sorte, die zu deinem Außenbereich passt.
Palmen wachsen von Natur aus in warmen Regionen auf der ganzen Welt, aber es gibt überraschend viele Arten, die auch Kälte gut vertragen. Zu den Gartenpalmen zählen zum Beispiel die Hanfpalme (Trachycarpus fortunei), die Kanarische Dattelpalme (Phoenix canariensis), die imposante Washingtonia und die Zwergpalme (Chamaerops humilis). Jede hat ihren eigenen Charakter und ihre besonderen Eigenschaften.
Die meisten Gartenpalmen mögen einen sonnigen, geschützten Standort. Je mehr Sonne sie bekommen, desto dichter und schöner wird ihr Blätterdach. Beim Gießen bevorzugen sie leicht feuchte Erde, Staunässe sollte aber vermieden werden. Im Topf ist eine gute Drainage besonders wichtig.
Manche Arten, wie die Hanfpalme und die Zwergpalme, vertragen Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt. Andere, wie die Kanarische Dattelpalme und die Washingtonia, sind etwas empfindlicher und brauchen bei starkem Frost Schutz. Steht deine Palme im Topf, ist es ratsam, die Wurzeln im Winter zu isolieren oder die Pflanze an einen geschützten Ort zu stellen.
Alte oder braune Blätter kannst du das ganze Jahr über entfernen, damit die Palme gepflegt aussieht. Grüne Blätter solltest du immer dranlassen, da sie die Pflanze noch mit Nährstoffen versorgen.
Die meisten Gartenpalmen sind für Menschen und Tiere nicht giftig, einige Arten haben jedoch stachelige Blattstiele. Sei daher beim Umsetzen oder Schneiden vorsichtig.