Strelitzia (Paradiesvogelblume)

Die Strelitzia gilt als eine der beliebtesten Zimmerpflanzen aller Zeiten und wird als Königin der Zimmerpflanzenwelt bezeichnet.

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  • Strelitzia Nicolai
    Strelitzia Nicolai
    100 cm Ø24 cm
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  • Strelitzia Nicolai
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    75 cm Ø19 cm
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    35 cm Ø12 cm
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  • Strelitzia Nicolai
    Strelitzia Nicolai
    75 cm Ø19 cm
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  • Strelitzia Nicolai
    Strelitzia Nicolai
    75 cm Ø19 cm
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  • Strelitzia Nicolai
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    75 cm Ø19 cm
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  • Strelitzia Nicolai
    Strelitzia Nicolai
    75 cm Ø19 cm
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    Die Strelitzia überzeugt mit ihren breiten, glänzenden Blättern, die die Form einer Banane haben, und verleiht Ihrem Zuhause ein elegantes und anmutiges Ambiente mit einem Hauch von tropischem Flair. In der Natur bildet diese Pflanze intensiv orange-gelbe und blauschimmernde Blüten, die sich zwischen ihren robusten Blättern befinden. Sie ragen in Richtung Himmel und ziehen alle Blicke auf sich. 

    Weitere Namen

    Die Strelitzia trägt aufgrund ihrer einzigartigen Blattform und leuchtenden Blütenfarben mehrere Namen. Sie ist als ‚Paradiesvogel‘ oder ‚Paradiesvogelblume‘ bekannt, da ihre Blüten aus einer Kombination aus drei leuchtend orangefarbenen Blütenblättern und drei blauen Blütenblättern bestehen, die zu einer einzigen Knospe miteinander vereint sind. Sie ist auch als Kranichblume und orangefarbene Strelitzie bekannt. 

    Die verschiedenen Arten der Strelitzia

    Die Strelitzia gehört zu den Strelitziengewächse und umfasst 5 Hauptarten der Strelitzia-Gattung. Diese beinhalten:

    • Strelitzia ‚Alba‘
    • Strelitzia ‚Caudata‘
    • Strelitzia ‚Juncea‘
    • Strelitzia ‚Nicolai‘
    • Strelitzia ‚Reginae‘

    Herkunft der Strelitzia

    Ursprünglich stammt die Strelitzia aus Südafrika, wo sie unter dem Namen Kranichblume bekannt ist, und wird seit 1773 in den Royal Botanic Gardens in Kew, Südafrika, kultiviert. Man findet sie auch in Florida, Südkalifornien und anderen tropischen bis halbtropischen Gegenden. Im 18. Jahrhundert kam die Strelitzia als Zierpflanze nach Europa, um dann Anfang des 19. Jahrhunderts nach Deutschland zu gelangen.

    Ihren Namen verdankt sie Königin Charlotte, der Herzogin von Mecklenburg-Strelitz, die sie von Sir Joseph Banks, dem damaligen Leiter der königlichen Gärten, erhielt. 

    Wie man die Strelitzia pflegt

    Gießen

    Die Blätter der Strelitzia leiten sehr viel Feuchtigkeit ab und müssen deswegen vor allem in ihrer Wachstumsperiode, die sich von Frühling bis Sommer erstreckt, ausreichend mit Wasser versorgt werden. Ein regelmäßiger Zeitplan für das Gießen hilft Ihnen in diesem Fall. Beachten Sie jedoch, dass sie nicht gerne feuchte Füße hat und übermäßiges Bewässern dazu führt, dass sie mürbe braune Blätter entwickelt. 

    Verwenden Sie möglichst Regenwasser oder destilliertes Wasser für diese Pflanze, da stark salzhaltiges Wasser ihren Blättern Schaden zufügen könnte.

    Standort

    • Sonnenlicht: Da die Strelitzia ursprünglich aus den Tropen stammt, liebt sie die Sonne und kann sogar direkte Sonneneinstrahlung verkraften. Ein Standort an einem Fenster, das nach Osten oder Westen ausgerichtet ist, eignet sich am besten für diese Zimmerpflanze. 
    • Erde: Eine gut wasserdurchlässige organische Erde ist perfekt für Ihre Strelitzia. Verwenden Sie beim Eintopfen eine wasserdurchlässige Blumenerde und geben Sie etwas Kompost hinzu, um die Nährstoffversorgung zu sichern. 
    • Temperatur: Achten Sie darauf, dass die Temperatur tagsüber zwischen 18°C-21°C und nachts bei 10°C liegt, damit Ihre Strelitzia schön wachsen kann. 
    • Luftfeuchtigkeit: Die Strelitzia zieht eine hohe Luftfeuchtigkeit vor und sollte daher täglich mit Wasser besprüht werden, was auch hilft, die glänzenden Blätter von Staub zu befreien. Vermeiden Sie es, die Pflanze Lüftungsschlitzen und Zugluft auszusetzen.

    Pflanzenernährung

    Bei der Strelitzia handelt es sich um eine hungrige Pflanze, die Nährstoffe benötigt, um ihr Wachstum zu unterstützen. Düngen Sie Ihre Strelitzia monatlich mit einem auf halbe Stärke verdünnten Flüssigdünger, während sie sich in der Wachstumsperiode im Frühling und Sommer befindet. Im Laufe der Winter- und Herbstsaison ist keine weitere Zufuhr von Nährstoffen erforderlich. 

    Sie wächst sehr schnell und benötigt viel Nahrung, um ein gesundes Blätterwerk zu bilden. Zu wenig Dünger kann das Gesamtbild dieser Pflanze beeinträchtigen. Zu viel Dünger führt wiederum zu mehr Blättern mit wenig oder keiner Blüte.

    Luftreinigung

    Neben ihrer atemberaubenden Optik ist die Strelitzia aber auch ein außerordentlicher Luftreiniger. Ihre schmalen grünen Blätter ermöglichen eine gute Luftzirkulation und -reinigung und sorgen so für eine gesündere Umgebung für Sie und Ihre Familie. 

    Giftigkeit

    Die Strelitzia ist leicht giftig. Die Pflanze selbst ist mit Vorsicht zu genießen, aber die Blüte ist hochgiftig. Da sie allerdings nur selten blüht, ist ihr Giftigkeitspegel nicht so hoch wie bei der im Garten wachsenden Strelitzia. 

    Bei Katzen und Hunden kann sie nach dem Verzehr zu Übelkeit, Erbrechen und Benommenheit führen, während sie beim Menschen Schwindel, Erbrechen, Durchfall und Benommenheit verursacht, sofern sie in großen Mengen aufgenommen wird. Auch der Saft der Pflanze kann leicht reizend sein. 

    Vermehrung

    Eine Strelitzia kann mithilfe von zwei Methoden vermehrt werden: Teilung und Samenaussaat. Nachfolgend erfahren Sie einige Informationen zu diesen Methoden:

    Vermehrung durch Teilung

    Die Strelitzia lässt sich durch Teilung einfach vermehren. Dieser Vorgang kann jedoch den regulären Wachstumsprozess der Mutterpflanze unterbrechen, sodass die Pflanze ein Jahr lang nicht blüht.

    Trennen Sie einen Trieb von einer ausgewachsenen Pflanze ab, der mindestens drei Blätter hat. Umso größer die Pflanze ist, desto schneller wird sie blühen. Achten Sie bei diesem Vorgang darauf, dass Sie die empfindlichen Wurzeln nicht beschädigen. Pflanzen Sie den Ableger in einen kleinen, sauberen Topf, der mit hochwertiger Erde gefüllt ist. Lassen Sie den Ableger einige Tage abheilen und gießen Sie ihn dann sorgfältig. 

    Vermehrung durch Samen

    Es kann lange dauern, bis diese Methode Ergebnisse liefert. Da die Keimfähigkeit der Strelitzia mit zunehmender Zeit rapide abnimmt, sollten die Samen zeitnah gekeimt werden. 

    Sie können die Samen entweder kaufen oder von einer reifen Pflanze sammeln. Waschen Sie sie mit Wasser und legen Sie sie für 12 Stunden bis 2 Tage in warmes Wasser, damit sie quellen können. Drücken Sie die Samen anschließend 2-3 cm in die Erde und bedecken Sie sie mit mehr Erde. Decken Sie den Topf mit einer durchsichtigen Tüte ab, um die Temperatur zu erhöhen und gleichzeitig die Verdunstung zu verringern, und ziehen Sie die Tüte regelmäßig zum Lüften ab. Entfernen Sie sie endgültig, sobald ein Spross sichtbar ist.